Psiram der Feind deckt auf

Allen TROLL-warnenden Worten zum Trotz sollte im November 2014 ein Artikel im Focus Online erscheinen, in dem sich Holger Thorsten Schubart als Visionär mit der Neutrino INC. und Deutschland GmbH darstellte. Jedoch fragte sich jeder, was denn der Hintergrund und die Basis einer solchen Unternehmung sei. Auf die Frage, was und wo denn an Forschung betrieben werde, gab es selbst für Mitarbeiter bis heute keine Antwort. Es wurde als geheimes Unternehmen mit Milliardenpotential verkauft.

Nach dem Berichtsfiasko bei (Fokus online) Burda durchatmen und:

Erstmal Aktien für alle

So motiviert man zur Arbeit ohne Entlohnung. Mit jedem doch sehr eindrucksvollen Händedruck, während H. T. Schubart dabei mit ausgestrecktem Zeigefinger den Puls fühlt, gab es mehr Aktien. Doch eine Verbriefung fand lediglich in einem nicht öffentlichen Zeichnungsbuch bei Dr. Ewald Volhard eine Tür weiter statt. Täglich wurde ein Triumpf über anstehende Investoren gefeiert. Doch die angefütterten Geldgeber blieben der Idee fern. Wer noch Fragen oder Forderungen hatte, wurde kurzer Hand Prokurist oder Geschäftsführer und durfte sich wertlose Verträge und Beteiligungen auf geduldigem Papier anschauen, so eine ehemalige Bevollmächtigte und den Versprechungen erlegene Millionengläubigerin der MEGA NFC von Holger Schubart und Olga Oncken.

Nach der Veröffentlichung dann der freie Fall

Psiram veröffentlichte nach Erscheinen bei Focus Online die Geschichte des Holger Thorsten Schubart. Nun ja, als hättet es der Troll nicht geahnt. “Mach die platt, egal was es kostet”, so Schubart. Schnell machte der Troll die Unsinnigkeit von DDoS-Angriffen auf Servern des WIKI CMS deutlich und widmete sich der üblichen Verwässerung durch Powerblogging, Webseiten und Socialkanälen.

Die Zeitung berichtet: Holger Thorsten Schubart zu gierig

Ein Agent der früheren DDR, ein falscher Diplomat und ein angeblicher Notar sind die Hauptpersonen in einem betrügerischen Millionencoup, der alle Dimensionen sprengt.

Der Plan schien perfekt: Im September vergangenen Jahres gelang es einer bundesweit agierenden Gaunerbande, das Aktiendepot einer vermögenden Kölnerin um 23 Millionen Euro zu plündern. Weil die Geldgier der Betrüger jedoch unermesslich war, machten sie einen folgenschweren Fehler und riefen damit den Staatsanwalt auf den Plan. Das Geld wurde gerettet. Jetzt wird dem Sextett vor dem Landgericht der Prozess gemacht.

Ein Rückblick: Der Auftrag scheint Routine, der am 13. September 2002 in der Frankfurter Zentrale eines Bankinstituts per Fax eingeht. Auch die Größenordnung der Order lässt keinen der Bankangestellten in der Wertpapierabteilung mit der Wimper zucken.

23 Millionen Euro sollen vom Privatkonto einer vermögenden Kölnerin einem Münchner Unternehmen überwiesen werden. So lautet die Order, die aus der Kölner Filiale der Bank kommt. Der Auftrag im Namen der reichen Kölnerin scheint auf den ersten Blick korrekt. Die erforderlichen Legitimationsstempel sind auf dem Schreiben enthalten – und gefälscht, wie sich später herausstellt. Ein Knopfdruck am Computer genügt, und der Auftrag ist online erledigt. Ein Sachbearbeiter tippt die Zahlen ein, sein Kollege checkt die Eingabe gegen – das war’s auch schon. Kein Stück Papier bestätigt den Millionenauftrag, eine im Aktiengeschäft übliche Vorgehensweise.

Bis zum heutigen Tag bleibt das Fax mit dem Originalauftrag verschwunden. Am Faxgerät wurde manipuliert, wie sich später herausstellte: das Journal – der Nachweis der gesendeten Faxe an jenem Tag – wurde komplett gelöscht. Ein Hinweis darauf, dass es in der Bank in Frankfurt einen Mittäter gab. Da sind sich die Ermittler sicher.

Es vergehen keine zwölf Stunden, und die Millionen sind dem Konto des neuen Eigentümers gutgeschrieben. Dabei handelt es sich um eine Münchner Anlagefirma, die inzwischen Pleite gegangen ist. In München knallen die Champagnerkorken.

Die Betrüger sehen sich bestätigt: Ihnen kommt so schnell keiner auf die Schliche. In ihrer grenzenlosen Geldgier werden die Täter jedoch übermütig. Sie lassen sich alle Zeit der Welt. Denn die Aktien im Wert von 23 Millionen Euro waren ein halbes Jahr zuvor das Doppelte wert. Da war der betrügerische Coup noch in der Planungsphase.

Die Betrüger aus München wollen jedenfalls mehr und deshalb den 22. September abwarten. Dann nämlich ist Bundestagswahl. Gewinnt Stoiber die Wahl – darauf setzten die Gauner – werde der Kurs der Papiere auf jeden Fall steigen. Doch die Bande hat nicht damit gerechnet, dass die Bank – wenn auch mit zeitlicher Verzögerung – doch auf Kontrolle setzt. Gut eine Woche nach der illegalen Transaktion schickt das Geldinstitut aus Frankfurt der Niederlassung in Köln einen Abrechnungsbogen. Damit wird die Order bestätigt.

„Wir bedanken uns für den Auftrag“ steht in dem Vordruck, in dem die gehandelten Millionen mit Namen und Betrag der Ordnung halber aufgelistet sind. Die Mitarbeiter in der Kölner Bankfiliale versetzt die Benachrichtigung in helle Aufregung.

Es vergeht knapp eine Stunde, da sind Polizei und Staatsanwaltschaft alarmiert. Per Gerichtsbeschluss wird das Konto beschlagnahmt. Das Geld ist gerettet. Ab sofort laufen die verdeckten Ermittlungen bei der Kölner Staatsanwaltschaft auf Hochtouren. Observation, Telefonüberwachung, das ganze Programm.

Die Bande wähnt sich nach wie vor sicher und will nach der Kanzlerwahl nun endlich an das Konto. Die Banken sind eingeweiht und verweigern aus angeblich formalen Gründen den Zugriff. Dank der Observierung wird den Fahndern schnell klar, welch dicken Fisch sie an der Angel haben.

Die Spur führt zu Wolfgang H. (44), einem Anwalt in Berlin, dem bereits vor Jahren die Lizenz entzogen wurde. Bei einer Wohnungsdurchsuchung stellen Ermittler bei dem Ex-Rechtsanwalt und ehemaligen Agenten des Staatssicherheitsdienstes umfangreiches Material in Sachen Abhörtechnik sicher. Offensichtlich hatte die Bande monatelang den Zentralrechner des Kreditinstituts ausgespäht. Nur dank dieser Ausspäh-Methodik konnten die Betrüger sicher sein, dass im Wertpapierdepot der Kölner Milliardärin „blue chips“ lagerten: Top-Aktien, die innerhalb kürzester Zeit in Deutschland veräußert werden können.

Wolfgang H., einstiger Nachrichtendienstler und Jurist beim Staatssicherheitsdienst, hatte sich nach der Wende erfolgreich in Berlin als Anwalt niedergelassen. Wegen wiederholten Computerbetruges im großen Stil hatte er 1996 jedoch eine mehrjährige Haftstrafe kassiert – und deshalb die Zulassung verloren.

Und die Spur führt zu J. W. (37), einem angeblichen Botschaftsrat der Republik Guinea-Bissau. Er ist laut Akten Kompagnon eines Mannes, der in Frankreich für die deutschen Behörden in Auslieferungshaft sitzt und als Kopf der Bande gilt: Der Untersuchungshäftling Holger Thorsten Schubart soll in Göttingen Banken, Finanzamt und Unternehmen um mindestens 16 Millionen Euro geprellt haben. Den Millionencoup in Köln soll er aus dem Knast heraus gesteuert haben, als er in Frankreich in Auslieferungshaft saß.

Die Bande gibt sich am (überwachten) Telefon zuversichtlich. Über eine angeblich holländische Erbengemeinschaft will sie jetzt an die Millionen kommen. Eine Adresse eines Notars in den Niederlanden wird hinterlegt. Dorthin soll das Geld überwiesen werden. Doch bei genauerem Hinsehen ist der Notar gar keiner, sondern laut Ermittlungsakten ein in Rente befindlicher Bauarbeiter, der als Strohgeschäftsführer für Dutzende von Betrügerfirmen der Gaunerbande fungierte.

Knapp vier Wochen später werden die Betrüger festgenommen und sitzen seitdem in Untersuchungshaft. Von einem Geständnis sind sie weit entfernt. Wenn überhaupt, wollen sie nur „Handlanger“ einer Tätergruppe gewesen sein, gegen die noch gesondert ermittelt wird.

Die dunkele Vergangenheit des Holger Thorsten Schubart

Schubarts Kriminalgeschichte recherchiert von Psiram

Kopie des Ausweisfotos von Holger Schubart (im Artikel wird fälschlich der Name “Schubarth” verwendet). Das Bild stammt aus einem Artikel des Göttinger Tageblatts vom 5.9.2003. (Bild: Göttinger Tageblatt, Archiv) 

 Artikel zu “Prinz Philipp-Albert von Sachsen-Coburg und Gotha” bei Gomopa (September 2014.

1996 traf bei der Göttinger Polizei ein Tipp ein, es könne sein, dass der Sportpalast “morgen abbrennt”. Tatsächlich kam es zu einer Brandstiftung durch den Eigentümer, der durch die Entdeckung die Versicherungsumme nicht erhalten konnte. Schubart profitierte davon, da er gleichzeitig als Konkurrent die Eröffnung eines Sportstudios plante und stellte sich auch als der Tippgeber heraus. Während des Prozesses wurde auch offenbar, dass bereits 1995 und 1996 Gebäude einer Schubart gehörenden Firma in Sachsen-Anhalt durch nie aufgeklärte Brandstiftungen zerstört worden waren.

Die Geschädigte E. S. berichtete, dass sie 1996 von Schubart kontaktiert wurde, um der SCF einen Kredit über 50 Mio CHF zu verschaffen. Der Deal platzte 1997, weil Schubart gefälschte Wechsel der Baufirma Fröhlich als Sicherheit vorlegte. Schubart hatte die Wechsel einschließlich eines Teils der Unterschriften vervielfältigt, was auffiel. Schubart gab die Fälschung später zu. S. bestand auf einer Vertragsstrafe von 3 Mio CHF. Die erste Rate sollte sie persönlich in Göttingen in Empfang nehmen, wurde dort aber vor der Geldübergabe von hinten niedergeschlagen; später erhielt sie telefonische Morddrohungen. Schubart zeigte nun S. an, weil er Provision zahlen sollte, ohne Kredite erhalten zu haben und behauptete, S. habe ihn erpresst. Die Ermittler der Polizei akzeptierten Schubarts Darstellung, so dass S. für vier Monate in Untersuchungshaft geriet, bis sich herausstellte, dass ihre Ansprüche gerechtfertigt waren. Laut Haftprüfungsprotokoll war der Staatsanwaltschaft die Rechtmäßigkeit der Ansprüche bereits vorher bekannt.

Um Kreditkunden angebotene Kredite und entsprechende Provisionen glaubhaft darstellen zu können, bediente Schubart sich (unter Mithilfe weiterer Personen) auch mehrerer Pseudonyme (z.B. “Alexander von Reich” oder “Goldberg”). Die angeblichen Personen wurden den Kunden als reiche Erben beschrieben. So erfanden Schubart und Komplizen den fiktiven “Alexander von Reich” und statteten ihn mit der Legende aus, es handele sich angeblich um einen reichen Deutschamerikaner und Sohn einer Hamburger Reederfamile. Mit Hilfe eines Berliner Notars wurden gefälschte Papiere erstellt, um diese bei Banken zu präsentieren. Schubart gründete die Firma IUIC in Wilmington, Delaware, USA, später Florida. Mit Hilfe dieser Firma erleichterte Schubart die Baufirma Hochtief um 1,16 Mio DM. Auch die Holzmann AG wurde betrogen. Der Gesamtschaden durch Schubart wurde auf über 100 Mio DM geschätzt. Die Kredite von bis zu dreistelligen Millionenbeträgen flossen zwar nicht, aber es konnten vorab Provisionen eingenommen werden. Mehrere Kunden gerieten dadurch in erhebliche finanzielle Schwierigkeiten. Eine Baufirma, die auf diese Weise betrogen wurde, musste laut “Immobilienzeitung” Insolvenz anmelden, wodurch 900 Arbeitsplätze verloren gingen.

Auch gelang es einer Bande mit Schubart als Drahtzieher, ein Aktienpaket einer Kölner Witwe im Wert von 23 Millionen Euro zunächst unbemerkt von Köln nach Frankfurt zu transferieren. Schubart soll nach Erkenntnissen der Ermittler die heimliche Depot-Verschiebung aus dem französischen Gefängnis per Handy koordiniert haben. Die Aktien konnten der ahnungslosen Witwe zurückgegeben werden, da die Staatsanwaltschaft diese beschlagnahmen konnte.

Die Göttinger Firma SCF, bei der Schubart Geschäftsführer war, geriet 2000 in Konkurs und hinterließ Schulden in Höhe von 70 Millionen DM.

Schubart tauchte 2000 unter und hielt sich offenbar zunächst in Panama auf. 2001 wurde sein Wohnhaus und das Geschäftsgebäude in der Bertha-von-Suttner-Straße zwangsversteigert. Im Jahre 2002 wurde er in einer Luxusvilla in La Turbie bei Monaco festgenommen. Der Verhaftete versuchte zunächst, die Polizisten von seinem Diplomatenstatus zu überzeugen, konnte sich aber nicht erinnern, welches Land er repräsentierte. Er saß zunächst in Marseille in Haft und wurde später nach Deutschland ausgeliefert. Laut Presse führte Schubart über ein Mobiltelefon seine Geschäfte vom Marseiller Gefängnis aus fort. Im September 2003 wurde Schubart in Göttingen wegen besonders schweren Betruges zu vier Jahren und vier Monaten Haft verurteilt.

Im Mai 2006 wurde Schubart in Amsterdam verhaftet, weil er mit Hilfe seiner Londoner Firma sowie einer Firma auf den Caymans Privatpersonen und Firmen die Vermittlung großer Kredite (laut Anklage 1 Milliarde Euro) zugesagt hatte, aber nur die Provisionen kassierte. Schubart wurde 2006 vor dem Stuttgarter Landgericht angeklagt, welches ihn wegen “gewerbsmäßigen Betruges” zu sechs Jahren und sechs Monaten verurteilte.[22] Da die Taten vor dem ersten Prozess begangen wurden, musste Schubart als nicht vorbestraft gelten; die Untersuchungshaft wurde angerechnet.

Die Doppelgänger-Frage: Holger Thorsten Schubart / Holger SchubartHandelregisterauszug der Genuin Grundbesitz und Beteiligungsgesellschaft mbH, HRB3038, Bertha v. Suttnerstr 9 in Göttingen mit Angabe des Geburtsdatums 10.4.1965

Im Internet wird (vermutlich von Schubart selbst oder einer von ihm beauftragten Agentur) explizit darauf hingewiesen, dass es mehrere Personen namens “Holger Schubart” gebe, die man nicht verwechseln möge.[23] Bei oberflächlicher Recherche im Internet finden sich fast nur Hinweise auf Holger Thorsten Schubart, den aktuell von Berlin aus agierenden Immobilienhändler und Geschäftsführer der Neutrino Inc. und Präsident der Mega NFC. Nur sehr wenige Hinweise lassen sich zu einem Göttinger Immobilienhändler namens Holger Schubart finden, dessen Spuren im Internet ganz offensichtlich gründlich entfernt wurden.

STELLUNGNAHME AUF DER EIGENEN WEBSEITE: 

Es ist heute ersichtlich, dass die Verurteilung ein Fehlurteil war, so Schubart. Um den ihm entstandenen Schaden zumindest zum Teil wieder gut zu machen, kümmern sich Juristen zurzeit um die vollumfänglichen Rehabilitierung von Holger Thorsten Schubart. Heute sind übrigens Teile der damals als nur Scheinprojekte bezeichneten Konzepte fertiggestellt.

Bei Xing existieren seit 2010 zwei Profile von Schubart. Ein Profil[24] zum am 10. April 1965 geborenen Geschäftsfüher der Neutrino Inc. Holger Thorsten Schubart, angelegt am 19. März 2009[25], und ein Profil zum ebenfalls am 10. April 1965 geborenen Göttinger Immobilienmakler Holger Schubart vom 14. Dezember 2010[26], von dem seit 2012 im Internet nichts mehr zu erfahren ist. Obwohl sich seit seiner Verhaftung die Aktivitäten des “Göttinger Schubart” im Internet verlieren, wurde sein Xing-Profil zeitlich nach dem Profil des “Neutrino-Schubart” angelegt. Ein Grund für dieses Vorgehen kann darin bestehen, dass die Identität bewusst in Frage gestellt bzw. verschleiert werden sollte. Dass die beiden scheinbar unterschiedlichen Personen jedoch identisch sind, lässt sich recht einfach an den entsprechenden Handelsregisterauszügen von Firmenan- oder Ummeldungen erkennen, in denen unter Aufsicht eines Notars die Geburtsdaten erfasst werden. Mindestens ein Zeitzeuge, der Psiram bekannt ist, erkennt darüber hinaus den aktuell als Geschäftsführer der Neutrino Inc. wirkenden Holger Thorsten Schubart mit großer Wahrscheinlichkeit als den verurteilten Göttinger Immobilienmakler Holger Schubart wieder.

Quelle: PSIRAM

Schubart`s Neutrino-Betrug

Die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg ermittelt seit Ende 2017 nach angaben des Spiegel gegen den mehrfach unter betrugsverdacht stehenden und bereits in der Vergangenheit verurteilten Holger Thorsten Schubartwegen gemeintschaflichem Betrugs.

Hol­ger Thors­ten Schub­art, „Pre­si­dent“ der im US-Bun­des­staat Mon­ta­na re­gis­trier­ten Neu­tri­no Inc., je­nes Un­ter­neh­mens, des­sen Ak­ti­en Krau­se als Si­cher­heit über­reicht hat­te.

Seit Jah­ren sind die bei­den ver­ban­delt. Krau­se ist als An­sprech­part­ner für die Neu­tri­no En­er­gy For­schung & Ent­wick­lung UG und als „Vor­sit­zen­der des Wis­sen­schaft­li­chen Bei­rats“ der Neu­tri­no Deutsch­land GmbH auf­ge­führt. Ei­nen Be­leg, dass die Ak­ti­en, die Krau­se mit gro­ßer Ges­te über­reich­te, ir­gend­ei­nen Wert ha­ben, sind der Ex-Po­li­ti­ker und sein Ge­schäfts­part­ner bis­lang schul­dig ge­blie­ben.

Hin­zu kommt: Der Neu­tri­no-Deutsch­land-Ge­schäfts­füh­rer Schub­art ist vor­be­straft – ver­ur­teilt zu ei­ner Haft­stra­fe von mehr als sechs Jah­ren, we­gen be­son­ders schwe­ren Be­trugs. Bei der Staats­an­walt­schaft Ber­lin sind der­zeit meh­re­re Er­mitt­lungs­ver­fah­ren ge­gen ihn an­hän­gig, we­gen des Ver­dachts des Be­trugs und an­de­rer De­lik­te.

Schub­art habe „Red­lich­keit durch­weg ver­mis­sen las­sen“, das hat­te, ei­ner Lo­kal­zei­tung zu­fol­ge, schon 2003 ein Rich­ter in Göt­tin­gen fest­ge­stellt. „Im­mer wie­der“ habe Schub­art ver­sucht, sich „mit Un­wahr­hei­ten in ein po­si­ti­ves Licht zu stel­len“.

Eine Nei­gung, die er of­fen­bar bis heu­te bei­be­hal­ten hat. Auf sei­ner Fir­men­web­site fin­det sich ein Ar­ti­kel aus der „Chi­ca­go Eve­ning Post“. Dar­in ist von „Zei­chen“ die Rede, die schon im Herbst 2015 zu se­hen ge­we­sen sei­en, als „zwei For­scher des in­ter­na­tio­na­len NEU­TRI­NO-Teams“ den Phy­sik-No­bel­preis er­hal­ten hät­ten. Über dem Text ist auf ei­nem Foto zu se­hen, wie Schub­art die Hand des ka­na­di­schen No­bel­preis­trä­gers Ar­thur Mc­Do­nald schüt­telt. Mc­Do­nald und ei­nem ja­pa­ni­schen Kol­le­gen war tat­säch­lich der Nach­weis ge­lun­gen, dass Neu­tri­nos Mas­se ha­ben.

No­bel­preis­trä­ger Mc­Do­nald er­klärt ge­gen­über dem SPIEGEL, er „habe zu kei­ner Zeit und in kei­ner Wei­se Ver­bin­dun­gen zur Neu­tri­no GmbH oder ir­gend­ei­nem ih­rer Re­prä­sen­tan­ten ge­habt“. Das Foto sei auf ei­nem Emp­fang nach ei­ner Vor­le­sung ent­stan­den, die er im vo­ri­gen Jahr in Dres­den ge­hal­ten habe. „An­ge­sichts des öf­fent­li­chen Cha­rak­ters der Ver­an­stal­tung konn­te ich den Hand­schlag

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 So zeigt sich Schubart aktuell

mit Herrn Schub­art nicht ver­mei­den“, so Mc­Do­nald. Er habe die Neu­tri­no Deutsch­land GmbH auf­ge­for­dert, das Foto und je­den Hin­weis, der eine Ver­bin­dung zwi­schen ihm und dem Un­ter­neh­men na­he­le­ge, von der Web­site zu lö­schen.

Den Ver­dacht, dass Schubarts deut­sche De­pen­dance eben­falls nur Fas­sa­de ist, er­här­tet ein Be­such an der no­blen Fir­men­adres­se in Ber­lin. Un­ter den Lin­den 23, Ecke Fried­rich­stra­ße, re­si­diert auch die Volks­wa­gen AG. Ein Hin­weis auf die Neu­tri­no Deutsch­land fehlt. Die Fra­ge nach den Räu­men der Fir­ma ent­lockt der Dame am Emp­fangs­t­re­sen ein Lä­cheln. „Sind Sie An­le­ger?“ Nein. „Na, da ha­ben Sie aber Glück. Ver­su­chen Sie es mal bei Re­gus in der fünf­ten Eta­ge.“

Auch am Emp­fang des An­bie­ters „fle­xi­bler Bü­ro­dienst­leis­tun­gen“ sorgt die Fra­ge nach der Neu­tri­no GmbH für Hei­ter­keit. „Der Herr Schub­art ist hier Kun­de, schon län­ger“, sagt die Frau. Und dass man bei Re­gus „vir­tu­el­le Bü­ros“ mie­ten kön­ne, ab 150 Euro pro Mo­nat. Eine „re­nom­mier­te Ge­schäfts­adres­se für Ihr Image“, wie es auf der Web­site der Fir­ma heißt. Schub­art räumt ein, „den Te­le­fon-/ Post­ser­vice“ von Re­gus zu nut­zen. Al­ler­dings nur zu­sätz­lich. „Wir ha­ben ei­ge­ne Räu­me.“ An­geb­lich „Un­ter den Lin­den 23“, ent­spre­chen­de „Schil­der“ sei­en „be­reits be­auf­tragt“. Unter den Linden 23 ist lediglich der angebliche Pressesprecher für Schubart “Kameramann des ORF: Heiko Schulze” anzutreffen.

Von Schubarts Es­ka­pa­den wuss­te eine von Krause geprellte Immobilienbesitzerin nichts. Sie ging Schubart und Ex Verkehrsminister Günter Krause aus den Leim und zog erst im Som­mer 2017 die Reiß­lei­ne, als sie im­mer noch ver­trös­tet wur­de – dies­mal mit E-Mails, die Krau­ses Ehe­frau Hei­ke ei­nen Mil­lio­nen­kre­dit zu­si­cher­ten, des­sen Aus­zah­lung sich aber dann doch wie­der ver­zö­ger­te. Schließlich sollte alles mit den Luftaktien von Schubarts Neutrino Deutschland bezahlt werden. Gegen beide wird nun laut Spiegel ermittelt.

Quelle Spiegel 09/2018

Troll deckt auf: So funktioniert Holger Thorsten Schubart im Internet

Neues von Holger Thorsten Schubart / Der ehemalige Präsident der Neutrino, INC, MEGA NFC Gesellschafter und sich zur Freimaurerei bekennender self-made Firmengründer Holger Thorsten Schubart hat diese Inhalte zur Beschönigung seines Rufs im Internet und darüber hinaus in Auftrag gegeben. Jedoch, wie auch in vielen bekannten Fällen, versucht der vermeidliche Finanzjongleur die redaktionellen Leistungen eben so wenig zu entlohnen, wie der Versuch Investoren mit einem derart zweifelhaften Ruf zum Investieren zu bewegen. Nicht bezahlte Leistungen (teils offline) sind neben Beauftragungen von Facebook und Google+ Profilen sowie Webseiten CI Entwicklung und CD Entwicklungen NEUTRINO (vom Netz genommen) – ROYAL ART (vom Netz genommen) CAPITAL und viele weitere Redaktionsarbeiten im Netz, welche er sich derzeit versucht anzueignen. Wir klären die Öffentlichkeit in naher Zukunft über alle diese “nicht den Tatsachen” enstprechenden Beiträge auf. Aber selbsverständlich über die wahren Begebenheiten und Methoden.

BESTÄTIGTE QUELLEN:

Die kriminelle Vergangenheit des Holger Schubart

Auszug der aktivitäten des Holger Thorsten Schubart

UPDATE fake: Holger Thorsten Schubart, als Präsident der Neutrino Inc. in Amerika und das Team seiner Wissenschaftler werden mit einer neuen Technologie den Energiemarkt revolutionieren.

Es ist gelungen, nicht sichtbare Sonnenenergie in elektrische Energie umzuwandeln. Es sind dazu bereits erste Patente, auch beim deutschen Patentamt eingereicht. Namhafte internationale Großkonzerne bemühen sich bereits um eine Kooperation. Auch wenn es sicher noch Jahrzehnte dauert insgesamt den Energiehunger dieser Welt mit der neuen Technologie zu versorgen, ist dies doch ein Meilenstein der Forschung in die richtige Richtung.

MEGA NFC DECEPTION Reloaded

Just about one year ago (September 2015), Mrs Oncken and Mr. Holger Thorsten Schubart let their company MEGA NFC International Distribution GmbH run into bankruptcy. Not their first as the editors found out. More than 10 people lost their jobs, no word of sorry or regrets. A lot of freelancers were left all by themselves, not being paid for over a year. Even before the official announcement of bankruptcy the former CEO Alrich Kruse left the sinking ship. He did not inform the team about the fraud going on, probably because he was part of “the team”. The former employees mentioned towards a journalist who is investigating the circumstances of the whole issue that Mr Kruse wasn´t a leader at all, rather a puppet or a toy boy for Mrs Oncken. Whatever she said, although she did not have a official function in the company, he followed 100% without a word of protest. No one in the company really understood how a man in his retirement age, coming from 30 years of Volkswagen, suddenly became the CEO of a medical company?!

The journalists just made us aware about the fact that the couple Oncken & Schubart just reloaded their business with former Russian contacts. As you can see on the photo they are presenting their Me-too (will explain that later) product in Marbella in July 2016 at Clinica Dr. Larisa Pastushenko. Obviously this well-known doctor still believes in Oncken & Schubart lies. We would be highly interested in knowing with what kind of story the king of story telling Schubart convinced this well-known anti-aging clinician to use MEGA NFC and risk her reputation?

What she probably does not know it that it’s a Me-too product. So whats a Me-Too product? Per definition its a product created by a company that is similar to a competitor’s product. And that is what Oncken & Schubart did. They found a company named Froximun AG and they just repacked their product, relabeled it and gave it a new name – “MEGA NFC”. Since they are only allowed to pack 3 grams in each sachet compared to 8 grams before, they suddenly try to convince the market that 3g or 2x3g is enough to reach the same effect. This is ridiculous. But that is the way they are doing business.

The editors are looking forward to their next moves. Mr Schubart might activate the zeolite with his Neutrino energy to make people live 200 years and longer. So please stay tuned and be informed about latest developments in case of Holger Thorsten Schubart &. Olga Oncken.

 

Holger Thorsten Schubart and Co. were too greedy | as reported to the newspaper

An agent of the former German Democratic Republic, a false diplomat and alleged notary are the main characters in a fraudulent million coup that surpasses all previous records.

The plan seemed perfect: In September last year a nationally operating rogue gang succeeded in robbing the stock portfolio of a wealthy woman from Cologne, in total 23 million euros. However, because the greed of fraudsters was immense, they made a serious mistake and therefore called the prosecutor on to the plan. The money was finally saved. Now the sextet is brought before court for the process. Continue reading “Holger Thorsten Schubart and Co. were too greedy | as reported to the newspaper”

Oncken & Schubart | MEGA NFC medical was like a money printing machine

 

Following latest official announcements (German register of companies) and direct

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MEGA NFC medical

responses to us, M. N. ended his assignment as the CEO of Neutrino GmbH in August 2015. Dr. Ewald Volhard followed soon and resigned office at Neutrino in September 2015. Since then it seems as if the company is running without an officially assigned CEO. At the moment only Mrs Karolina Maria Tydda seems to run the business for the Neutrino Inc., registered in the USA. The website and CI (which was not payed for) has been shut down by WM and is running since then without any imprint. All involved parties were always to be found at the law office of Dr. Volhard. Under the same address you could find the following companies: MEGA NFC International Distribution GmbH, Neutrino Inc and Golden Tower. In all these businesses you have a

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Mrs. Olga Oncken Mega NFC (on the right) and now Nanoble Health GmbH

direct involvement of Olga Oncken and Holger Thorsten Schubart. Regarding at least MEGA NFC it seemed interesting and very promising business: more than € 500.000 within in the first months after launch. According to our sources unfortunately the business went bankrupt due to the CEO Mr Alrich Kruse who had neither experience nor knowledge about the medical business and who wasted the money for unprofitable business and an exuberant luxurious lifestyle, supported by his fiancee Olga Oncken. The company went bankrupt with a debts of at least € 620.000. During that time Olga Oncken and Holger Thorsten Schubart gathered a minimum of 3,4 Million Euros which as soon as it was transferred to the account of MEGA NFC International Distribution GmbH immediately was taken off the bank account again for other „purposes”. Most of the money came from a Russian real-estate investor who gave general power of most of his European bank accounts to Mrs Olga Oncken. Within just 1,5 years she managed to let most of his money „disappear“. Currently a lot of stakeholders, including the insolvency administrator and a number of defense layers are seeking for the money. Mrs Oncken is accused of money laundering and embezzlement.

Impertinent | Holger Thorsten Schubart even fololed Michael Gorbatschow

about schubart
Self-presentation on Schubarts website, posted by Heiko Schulze from the “Haus der Budespressekonferenz”

The big statesman, Michail Sergejewitsch Gorbatschow was abused by Holger Thorsten Schubart for his dubious “Neutrino” business. He didn’t show any kind of respect for a man who made history, Michael Gorbatschow, the Nobel Prize winner who´s policies of glasnost and perestroika and his reorientation of Soviet strategic aims contributed to the end of the Cold War.

Holger Thorsten Schubart uses every means possible to present and promote his doubtful business in relation to the name of Gorbatschow. Together with Mrs Olga Oncken (former business owner of MEGA NFC International Distribution GmbH) who is more than just her business partner in life, used her network in Russia to initiate the dirty business. Through her and her connection with Iosif Shterenberg (the picture above was taken in his house), Holger Thorsten Schubart got in contact with Michael Gorbatschow.

Schubarts had made futile attempts to convince the ex-president of the Soviet Union, Michael Gorbatschow to be part of the Neutrino project. Then he planned his second coup.

SECOND ACT:

Cinema for Peace Gala „Heroes Gala“ at the Adlon Hotel For the 20th anniversary of the fall of the Berlin wall, on November 8th, 2014.

Schubart and Gorbatschow on their way to the press wall
Schubart and Gorbatschow on their way to the press wall

During this event Michael Gorbatschow was officially named man of the century and became involuntarily ambassador and “patron”, as Schubart named him, of Neutrino Inc., a company “specialized” in investment fraud.

It is still unknown how Holger Thorsten Schubart actually got access to this event since he was not invited and officially a “Persona non grata”. He was even able to place his company logo on the press wall.

This event was organized by the Cinema for Peace foundation, the same organization where Schubart, together with Olga Oncken initiated an official

sponsoring (as one of two main sponsors) and they never paid the invoice.

The strategy becomes clear: set up a corporate network of companies with unclear structures, let the management sign contracts for sponsorships although they know that money will never ever be paid.

THIRED ACT: THE BUNDESPRESSEBALL November 21st, 2014

Holger Thorsten Schubart
in front of the press wall with the company logo in the back

About two weeks later Schubart used every moment possible to promote his new “testimonial” Gorbatschow. All his marketing activities were focused on this worldwide known personality. In all media Schubart used his name and promoted that Gorbatschow supports the Neutrino project by heart.

Through this famous personality, Schubart with his company Neutrino got access to one of the most prestigious events in Berlin, the Bundespresseball. He paid a small amount up front and the rest “was paid” with the good name of Gorbatschow. Which company would resist with such a famous Noble Prize winner as the front-runner.

But in the end: same story – different event. As happened at the Cinema for Peace gala, Schubart did not pay the open invoice for the Bundespresseball.

Micheal Gorbatschow officially denied that he ever had any kind of business relationship with Holger Thorsten Schubart. It is a shame that the impostor Mr Schubart uses the name and reputation of one of the most honorable politicians for his business focused on investment fraud.

NetTroll reports the specialy activities of Mr. Holger Thorsten Schubart on the internet for investors

PSIRAM REPORT
WebTroll invents the CI and CD for Neutrino, INC. for the Bundes-Presseball 2014

Holger Thorsten Schubart the former president of Neutrino Inc., former Shareholder of MEGA NFC, former CEO of Golden Tower and Principaaal Consultants and Freemason has initiated that these favorable informations about him are placed all over the internet to present him as an honest and trustworthy philanthropist. But the truth is that the assumed finance juggler is not paying for any kind of services at all! With his numerous businesses he is even trying to fool people though investing into ideas or companies which do not have one single asset! He is also placing orders for CIs copyright WM, websites, Facebooks accounts, Google+ accounts and many other services including editorial article in the yellow press which in the end he never pays for. Right here in that spot we will update you in the future about every news that coming up. So stay tuned!

SORCE:

Crime story of Holger Schubart

activity of Holger Thorsten Schubart

fake: Holger Thorsten Schubart was president of Neutrino Inc. and will revolutionize the energy market with a new specaly net news stategy.


Mr. Schubart has filed the patents with the patent office and soon they will be publicized also in germany. Well-known international big corporations will endeavor for acquisition of these.